Hohe Expertise in der Behandlung von Darmkrebs im zertifizierten Darmkrebszentrum in Mönchengladbach
Prof. Dr. med. Olaf Horstmann ist ein Spezialist für Darmkrebs und der Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Endokrine Chirurgie sowie der Leiter des Darmkrebszentrums in Mönchengladbach.
Das Elisabeth-Krankenhaus Rheydt, das von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert ist, zählt zu den besten Darmkrebskliniken in Deutschland und bietet den Patienten eine abgestimmte, interdisziplinäre und ganzheitliche Behandlung auf einem sehr hohen medizinischen Niveau. Seit 2018 wird im Darmkrebszentrum der Städtischen Kliniken Mönchengladbach in der Regel mit dem da Vinci System operiert, um größere Hautschnitte weitestgehend zu vermeiden.
Mit einer hohen Expertise in der Behandlung von Darmkrebs im zertifizierten Darmkrebszentrum in Mönchengladbach werden unter der Leitung von Prof. Dr. med. Olaf Horstmann die Patienten in enger Zusammenarbeit mit den internistischen Kollegen der Gastroenterologie interdisziplinär behandelt. Das Darmkrebszentrum verfügt über die neueste Generation hochauflösender Video-Endoskope für Diagnostik und OP-Planung. Im Idealfall kann der Tumor durch einen chirurgischen Eingriff restlos entfernt werden, durchgeführt von Herrn Prof. Dr. med. Olaf Horstmann und seinem Team.
DaVinci: Komplexe minimalinvasive roboterassistierte Behandlung bei Darmkrebs
Das DaVinci-Operationssystem wurde in Kalifornien im Auftrag der US-Streitkräfte entwickelt, um dem Chirurgen ein ferngesteuertes Operieren in Krisengebieten zu ermöglichen. Nach Einführung in den zivilen Gesundheitsmarkt eroberte die avantgardistische Technik schnell den europäischen Markt. Obschon eine Operation über weite Distanzen technisch möglich ist, sitzt der Operateur mit der Steuerungskonsole direkt am Operationstisch.
Doch die Technologie besticht auch ohne Funktion durch Fernbedienung. Die Roboterarme übersetzen die Bewegungen des Chirurgen zitterfrei auf die sterilen Einweginstrumente, welche sich aufgrund ihrer sieben Freiheitsgrade gelenkiger bewegen lassen als die menschliche Hand.
Durch die Kameraoptik erhält der Operateur ein zehnfach vergrößertes, dreidimensionales Bild, infolgedessen auch winzige Blutgefäße und Nervenstränge besser geschont werden können.
Aktuell kann die Robotik nicht programmiert werden und somit keine autonomen Bewegungen oder gar Operationen durchführen. Die Bedienung in Echtzeit durch einen erfahrenen Chirurgen und mehrere Assistenten ist weiterhin unerlässlich.
Prof. Dr. med. Olaf Horstmann hat einen zertifizierten Lehrgang der Europäischen Akademie für kolorektale Roboterchirurgie absolviert und durch zahlreiche jährlich durchgeführte Eingriffe viel Erfahrung und Routine an der Roboterkonsole erlangen können.